|
Auffallend waren die umgekehrt konischen Stahlmaste auf, die ursprüglich Vulkan-Pilzleuchten trugen. Angeblich befanden sich diese einst entlang einer Allee, die mitten durch den Kurpark
verlief. S. Bild, kann aber auch die Landgrafenstr. oder Kaiser-Friedrich-Promenade sein. Ferner existierte eine einzelne U7 auf einer Verkehrsinsel mitten auf einer großen Kreuzung außerhalb der Stadt. Es müsste an der
Saalburgstr. gewesen sein. Auch eine Strasse mit Reihenleuchten soll es einmal gegeben haben.
Ferner existierten die 4-Eckleuchten mit Dachscheiben an der Kirche am Ferdinandplatz, inzwischen durch
Trapp-Nachbauten ersetzt, es gab sie auch im Altstadtbereich unter der Ritter-von-Marx-Brücke, sowie in geringer Zahl das Vulkan-Modell Breslau (wie Heidelberg), heute nicht mehr vorhanden. Eine weitere 4-Eckleuchte hat
bis Anfang der 90er vor dem alten Wasserwerk am Güldensöllerweg gestanden und markierte den höchsten Punkt des Versorgungsnetzes. Dies liegt jedoch im Stadtteil Dornholzhausen, somit im Versorgungsgebiet der
Hessen-Nassauischen GW, heute Mainova. |